Woher der Druck kommt, ist keine Ansichtssache. Es lässt sich messen.
Zwei Schiffe geraten in einen Sturm. Eines kommt durch, das andere nicht. Das Wetter ist für beide gleich. Den Unterschied machen die Ladung unter Deck, der Zustand der Segel und das Zusammenspiel der Crew. Das Wetter lässt sich nicht ändern, das Schiff schon. Die Diagnose misst beides.

Lesart: Die Auftragslage ist gut, die Marge fällt - die Ursache wird zunächst im Umfeld vermutet. Das Beispiel ordnet das Bild anders: Das Umfeld ist der Organisation nur um einen Punkt voraus, die eigene Reibung liegt bei 6 von 10. Das legt nahe, genauer auf gebundene Kapazitäten zu schauen als allein auf den Markt.
Lagebild aus öffentlich belegten Umfeld- und Struktursignalen.
Ohne Zugang zum Unternehmen, mit zwei Mitbewerbern zur Orientierung.
Zeigt, wie hoch der Komplexitäts-Druck ist und woher er kommt.
Der Scan braucht genügend öffentliche Signale.
Sehr kleine Unternehmen hinterlassen oft zu wenige.
Gemessen wird das Unternehmen als Ganzes oder je Geschäftsfeld.
Nicht jede Quelle ist als Beleg zugelassen, und jede wird geprüft. Gemessen wird in mehreren Läufen, dazu kommt eine Zweitmeinung. Gerechnet wird nach der Methode von simplexity design®, immer nach festen Regeln, mit einem Programm, das ein Technologiepartner eigens dafür gebaut hat.
Eigentümer und Geschäftsführung.
Klärt, ob der Druck aus dem Umfeld kommt oder aus der Organisation.
Aufsichtsrat und Beirat.
Eine unabhängige Außensicht, ohne Zugang zum Unternehmen.
Beratung.
Der Scan liefert das Lagebild, die Beratung die Antwort.
Was ein Scan liefert, gezeigt an einem Musterfall aus dem Maschinenbau. Zwölf Seiten, vom Wichtigsten in Kürze über den Komplexitäts-Druck bis zu dem, was daraus folgt.
Kurz-Fragebögen à ca. 10 Minuten zeigen die Hebel.
In der zweiten Stufe klären Interviews die Ursachen, Workshops validieren das Ergebnis.
Die Priorisierung legt mit Fachbereichen und externer Expertise die Route fest:
was zuerst kommt, was später folgt und was bewusst nicht getan wird.
Die Koordination bringt alle Beteiligten in festen Abständen zusammen.
Ergebnis ist die Kursjustierung: wo das Unternehmen auf der Route steht und ob sie hält.
Den Komplexitäts-Druck: wie stark Komplexität ein Unternehmen bremst. Er entsteht aus drei Kräften: der Dynamik des Umfelds, der eigenen Dynamik und der eigenen Reibung. Geprüft werden dafür über 70 Merkmale, sogenannte Marker. Das Ergebnis zeigt, ob der Druck eher aus dem Umfeld kommt oder aus der Organisation.
Nein. Er arbeitet ausschließlich mit öffentlich zugänglichen Quellen, etwa Registern, Statistiken, Jahresabschlüssen und der Website. Niemand wird befragt, und die Organisation hat keinen Aufwand.
Für Unternehmen, die genügend öffentliche Signale hinterlassen. Sehr kleine Unternehmen tun das oft nicht. Gemessen wird das Unternehmen als Ganzes oder je Geschäftsfeld.
Sie zeigt, was sich öffentlich belegen lässt, und nur das. Gewertet wird ausschließlich mit Beleg. Wo keiner zu finden ist, steht das im Report. Die Außensicht hat Grenzen: Ein Unternehmen, das wenig über sich veröffentlicht, erscheint weniger beweglich, als es ist. Was von außen nicht zu sehen ist, klärt das Profiling.
Nicht jede Quelle ist als Beleg zugelassen, und jede wird geprüft. Gemessen wird in mehreren Läufen, dazu kommt eine Zweitmeinung. Gerechnet wird nach der Methode von simplexity design®, immer nach festen Regeln. Das Programm dafür hat Rabbot gebaut, ein Partner mit 40 Jahren Erfahrung in Technologieprojekten.
Ein Report: Branche und Wettbewerb, der Komplexitäts-Druck mit seinen drei Kräften und was daraus folgt. Er zeigt, wie hoch der Druck ist, woher er kommt und wo ein genauerer Blick lohnt. Was zu tun ist, entscheidet das Unternehmen.
Der Scan blickt von außen, das Profiling von innen. Der Scan zeigt, wie hoch der Druck ist und woher er kommt. Das Profiling klärt mit Kurz-Fragebögen, Interviews und Workshops die Ursachen und zeigt die Hebel.
Das wird Schritt für Schritt entschieden. Die Diagnose kann für sich stehen, in die Arbeit der eigenen Beratung einfließen oder in ein Adaptionsdesign führen: eine Route für die Anpassung und die Koordination der Umsetzung.
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